Was tun gegen einblutungen in der haut Fast jede Blutung ist durch genügend starken Druck von außen auf die Blutungsquelle zum Stillstand zu bringen. 1 › blutungsneigung-und-blutgerinnungsstoerungen. 2 Unter seniler Purpura versteht man Einblutungen in die Haut, die bei älteren Menschen ohne größeres Einwirken von außen entstehen. 3 Viele Menschen leiden an Hautblutungen. Was das genau ist, was die Ursache dafür sein kann und wie man diese Blutungen behandeln kann, wird in. 4 Hautblutungen treten obendrein bei Chemotherapien auf, wenn es dadurch zu einem Blutplättchenmangel kam. Erste Anlaufstelle zum Abklären von Hautblutungen ist der Hausarzt. Je nach Ursachenverdacht kann er zu Fachärzten wie Internisten, Dermatologen oder Onkologen überweisen. 5 bestimmten Blutverdünnern, wie Heparin oder Warfarin bestimmten Schmerzmitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), wie Naproxen Petechien: Diagnose Um eine Diagnose zu stellen, wird der Arzt oder die Ärztin sich den betroffenen Körperbereich genauer ansehen. 6 Sie bilden ein Gefäßnetz, über das im jeweiligen Organ der Stoffaustausch stattfindet: Die Zellen nehmen Nährstoffe und Sauerstoff aus dem Blut in den Kapillaren auf und geben Abfallprodukte daran ab. Vom Herz bis zum jeweiligen Zielorgan werden die Arterien immer kleiner. 7 Die Einblutungen unter der Haut entstehen ohne große äußere Einwirkungen – beispielsweise durch einen leichten Stoß. Grund dafür sind Hautveränderungen: Durch die Hautalterung, insbesondere durch UV-Strahlung, wird das Hautgewebe dünner und weniger elastisch. Es kann die brüchigen Blutgefäße darunter nicht ausreichend stützen. 8 Ein Blutplättchen-Mangel kann auch in Verbindung mit dem Gerinnungshemmer Heparin auftreten. Dieser wird meist als Thrombose-Prophylaxe nach Verletzungen und Operationen verwendet. In seltenen Fällen kommt es dadurch aber zu einer Thrombozytopenie. 9 Eine sekundäre Vaskulitis wird durch andere Erkrankungen (wie Krebs, Virusinfektion) oder Medikamente ausgelöst. Symptome: allgemeine Symptome wie leichtes Fieber, Nachtschweiß, ungewollter Gewichtsverlust. Spezifische Symptome je nach Vaskulitis-Form, z.B. Einblutungen in die Haut, Organinfarkte, Atemnot, Bluthusten. petechien 10